Rassismus
ist nicht die Antwort auf Sexismus – für eine befreite,
feministische Gesellschaft
Nach
vielen Augenzeug*innenberichten, die die Täter der Kölner
Silvesternacht als 'nordafrikanisch' beschrieben, ist nun bekanntgeworden, dass sich unter den 19 Tatverdächtigen 11 Asylbewerber
befinden sollen. Dazu erklärt Felix S. für die Linksjugend
['solid] Köln:
„Dieser
Fakt ändert ebensowenig an der Schrecklichkeit einer jeden
Grenzüberschreitung (3), wie die Schutzbedürftigkeit eines jeden
Flüchtenden.“
Jetzt
missbrauchen Rassist*innen, wie bürgerliche Medien diesen Fakt um
wieder einmal gegen Flüchtende zu hetzen und nicht zuletzt die
Abschiebung krimineller Asylbewerber*innen zu fordern. Dazu zählen
neben dem Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), auch Nick Hein
(Sportler und ehemaliger Bundespolizist) und nicht zuletzt auch
Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende Die Linke.) (5). Dazu
Felix S. weiter: „Wenn man der Argumentation folgt, würde das im
Fall von Vergewaltigern dazu führen, dass diese in ihren jeweiligen
Herkunftsstaaten weiterhin - womöglich unbestraft - Frauen belästigen könnten.
Frauen würden also wieder der Gefahr durch Übergriffige ausgesetzt.“



