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| Unser Transpi mit der ['solid]Fahne vorm Lauti |
Montag, 25. November 2013
Dienstag, 5. November 2013
Auf Tuchfühlung mit Marx
Ein Bericht aus dem Karl-Marx-Haus in Trier
Am 26.10. trafern sich in aller Frühe Mitglieder und Sympathiesant*innen der Linksjugend [´solid] Köln am Hauptbahnhof, um eine Reise in die älteste Stadt Deutschlands anzutreten. Nach dreistündiger Zugfahrt erreichten die neun Pilger*innen schließlich Marxens Geburtshaus in der Trierer Brückenstraße.
Als erstes Stand der Workshop "Karl Marx und seine Zeit" auf der Tagesordnung, moderiert von dem Rosa-Luxemburg-Stipendiaten Gregor Baszak. Der Amerikanistikstudent von der Uni Mainz arbeitete mit uns Textauszüge aus Marx' Werk durch und gewährte Einblicke in das immer noch aktuelle Denken des Ökonomen und Philosophen.
Als erstes Stand der Workshop "Karl Marx und seine Zeit" auf der Tagesordnung, moderiert von dem Rosa-Luxemburg-Stipendiaten Gregor Baszak. Der Amerikanistikstudent von der Uni Mainz arbeitete mit uns Textauszüge aus Marx' Werk durch und gewährte Einblicke in das immer noch aktuelle Denken des Ökonomen und Philosophen.
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Opfermythen angreifen!
Am 23.11. sich den Nazis in Remagen entgegenstellen
2
Jahre nach dem Auffliegen des faschistischen Terrornetzwerkes (NSU)
ist wieder der gute bürgerliche Alltag eingekehrt: Pro NRW und die
NPD hetzen landauf landab gegen hilflose Flüchtlinge,
Asylbewerber*innen müssen zusammengepfercht in engen Lagern mehrere
Jahre warten, um letzten Endes doch nur ausgewiesen zu werden. Zur
selben Zeit stilisiert sich Deutschland zur Führungs- und
Vorreiternation in der EU. Der Nationalismus ist damit wieder
salonfähig und allgegenwärtig.
Am
23. November wollen Neonazis in Remagen ihre rechte Hetze verbreiten.
Dazu benutzen sie einen mittlerweile alten Trick: Die Verdrehung
historischer Realität. Trauermärsche werden seit jeher von Neonazis
genutzt, um mit ihren rechten Ideologien Anschluss ins bürgerliche
Lager zu knüpfen. Dabei wird häufig das Bild des alliierten
Bombenholocausts gezeichnet, die eigene Schuld hingegen gern
vergessen. Neben den schrecklichen Verbrechen in den
Konzentrationslagern, die durch diese Wortwahl unverhältnismäßig
gleichgesetzt wird,
Dienstag, 22. Oktober 2013
Keine Solidarität mit Diktaturen!
Stellungnahme zur Syriendiskussion am 24.10.2013
Die
Linksjugend ['solid] Gruppe in Duisburg möchte am Donnerstag eine
„Podiumsdiskussion“ zu Syrien durchführen. Dies wird
unterstützt von der antiimperialistischen Aktion.
Eingeladen
sind Joachim Guilliard, Sprecher des Heidelberger Forums gegen
Militarismus und Krieg, Salim Tas, Generalsekretär des
Europäischen Zentralrats der Alawiten und Vorsitzender des Bundes
der Alawitischen Jugend und Abdullah Abdullah, „Mitglied der
Arabisch Sozialistischen Einheitspartei Syriens und Abgeordneter im
syrischen Parlament […]
Montag, 21. Oktober 2013
Feuchtfröhliches Socializing am 11.11.
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| An alle Trolls: Die Mehrheit der darge- stellten Personen halten wir nicht für unterstützenswert ;) |
Am Tag nach der Links.Con wollen wir uns alle etwas besser Kennenlernen. 10:30 treffen wir uns vorm Backwerk auf dem Breslauer Platz(HBF) um am kollektivbesäufnis im allgemeinen Karnevalstaumel partizipieren und uns ganz volksnah geben.
Für alle Kritiker*innen des Konzepte "Brot und Spiele" treffen wir uns ab 18 Uhr in einer gemütlichen alternativen Kneipe vernab von alle dem Trubel. Die Vorstadtprinzessin ist direkt an der S-Bahn-Haltestelle Trimbornstraße und auch von der Haltestelle Kalk Post (Linie 9&1) gut zu erreichen.
Solltest du dich für die Linksjugend ['solid] Köln interessieren,
wir treffen uns wöchentlich montags von 19 bis 21 Uhr im Parteibüro der LINKEN in der Zülpicherstraße 58 (Haltestelle Dasselstraße/Bahnhof Süd der Linie 9).
Zu der Veranstaltung könnt ihr auf Facebook auch jetzt schon virtuell teilnehmen ;)
Um teilzunehmen musst du nirgendwo Mitglied sein, Neugier und Interesse reichen vollkommen aus.
Montag, 30. September 2013
#linksCon2013
Was ist die linksCon?
Sie ist die größte und wichtigste Versammlung der Linksjugend['solid] Köln für 2013!
Donnerstag, 19. September 2013
Auf geht's nach Trier!
Am
26.10. (Samstag) fahren wir in die Geburtsstadt Marx'.Wir nehmen an einem Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz zur Einführung in die Lehren von Marx und Engels teil und besichtigen das Geburtshaus.
Kosten werden ca. 5€ betragen.
Sonntag, 2. Juni 2013
Und wir scheitern immer schöner...
Bericht vom Pfingstcamp der Linksjugend ['solid] Sachsen 2013
Wie jedes Jahr veranstalteten über die vergangenen Pfingsfeiertage verschiedene Landesverbände der Linksjugend ['solid] ihre Pfingstamps. So fanden sich auch dieses Jahr wieder Mitglieder und Symphatisant*innen in Berlin/Brandenburg, Bayern, Thüringen und Sachsen ein, um möglichst viel Sonne und etwas politisches Know-How zu tanken.
2 Vertreter*innen der Kölner Linksjugend besuchten diesmal das 15. sächsische Pfingstcamp, welches unter dem Motto "mit nichts beginnen, mit allem scheitern" vom 17. bis zum 20.5. im tschechischen Doksy stattfand.
Wie jedes Jahr veranstalteten über die vergangenen Pfingsfeiertage verschiedene Landesverbände der Linksjugend ['solid] ihre Pfingstamps. So fanden sich auch dieses Jahr wieder Mitglieder und Symphatisant*innen in Berlin/Brandenburg, Bayern, Thüringen und Sachsen ein, um möglichst viel Sonne und etwas politisches Know-How zu tanken.
| Quelle: Robert Meyer |
Mittwoch, 29. Mai 2013
Freiräume schaffen und erhalten!
In
unserer kapitalistischen Gesellschaft sind die meisten Gebäude,
Grundstücke und Räume in privater Hand. Damit verbunden ist die
Beschränkung des Zugangs: über die Nutzung der Räume
entscheiden nur Wenige. Die kommerzielle Verwertbarkeit steht dabei
meistens im Vordergrund, für kulturelle Angebote muss gezahlt
werden.
Gerade
in Zeiten zunehmender Prekarisierung, sinkender Reallöhne und
Teilzeitarbeit wird immer mehr Menschen die Teilhabe am sozialen und
kulturellen Leben erschwert. Selbstverwaltete Jugend- und
Kulturzentren bilden hier eine Alternative.
Dienstag, 26. März 2013
Antifaschistische Bustour – kein offenes Ohr für Pro NRW
Am Samstag veranstaltete die selbsternannte
„Bürgerbewegung“ Pro NRW eine rassistische Kampagne gegen Flüchtlinge, in deren
Rahmen Kundgebungen der Rechtspopulist_innen vor Übergangswohnheimen in Poll, Südstadt und Weiden stattfanden. Diese mit lautstarkem
Protest zu stören war das erklärte Ziel der antifaschistischen Bustour des
Antifa AK Köln, an der auch Genoss_innen der Linksjugend ['solid] teilnahmen.
Die aktuelle Strategie der Pro-Bewegung, sich politisch Gehör zu verschaffen, zielt auf die Zuspitzung des rassistischen Diskurses wie schon vor 20 Jahren: mediale Hetze, rechte Straßengewalt und tödliche Pogrome entblößten damals den immer noch tief verwurzelten Rassismus der Wendedeutschen und führte zur praktischen Abschaffung des Grundrechts auf Asyl. Anknüpfen können die Pros heute an eine Krisenstimmung, in welcher auch aus der bürgerlichen Mitte egfjgheraus vor sogenannten „Armutsflüchtlingen“ gewarnt und rassistische Politik immer offener betrieben wird, wie zuletzt der brutale Polizeieinsatz gegen die Refugees’ Revolution Bustour gezeigt hat. Mit ihrer „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“ sammeln sie nun Unterschriften für ihre vor Menschhass strotzenden Forderungen.
Am Samstagmorgen trafen sich am Heumarkt
Antifaschist_innen und Antirassist_innen aller Couleur, um gemeinsam den Pros
vorrauszufahren und sie gebührend in Empfang zu nehmen. Der rappelvolle Bus bot
dabei Platz für 55 Aktivist_innen, die sich den Protesten vor Ort anschlossen. Die
von starker Polizeipräsenz begleiteten Kundgebungen von Pro NRW erwiesen sich
überall als Selbstbeschäftigung und die Anwohner_innen nahmen kaum Notiz von
den Hasstiraden der Redner_innen. Dafür
mitverantwortlich war auch der lautstarke antifaschistische Protest, der mit
Trillerpfeifen und „No border, no nation“-Sprechchören die Lautsprecher der
Rechtspopulist_innen übertönte. In der Vorgebirgsstraße hissten einige
Anwohner_innen ein antifaschistisches Transparent über den Köpfen der Deutschlandfahnenschwenker_innen
und ließen nach deren Abzug noch etwas Musik für die Demonstrierenden laufen. Diese
kamen hier sogar bis auf Obstwurfweite an den rechten Mob heran. Allerdings kam
es auch zu dem ersten
Ein eher ungewohntes Bild gab diese Aktion insofern ab, als dass auf beiden Seiten der Polizeikette die Fahnen der Piratenpartei zu sehen war. Einige ihrer Mitglieder sind vor geraumer Zeit bei Pro NRW eingetreten und tragen nun bei Veranstaltungen das Parteilogo gut sichtbar mit sich rum. Ein Ausschlussverfahren gegen diese Krautpiraten vonseiten der Piraten NRW, die „die Werte der Partei als nicht vereinbar mit den Zielen von pro NRW“ sieht, läuft bereits. Daher gilt unser Respekt auch all denen Pirat_innen, die Seite an Seite mit uns und den anderen Aktivist_innen gegen Pro NRW ihre Segel gehisst haben.
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| In solchen Bruchbuden müssen Flüchtlinge leben |
Die aktuelle Strategie der Pro-Bewegung, sich politisch Gehör zu verschaffen, zielt auf die Zuspitzung des rassistischen Diskurses wie schon vor 20 Jahren: mediale Hetze, rechte Straßengewalt und tödliche Pogrome entblößten damals den immer noch tief verwurzelten Rassismus der Wendedeutschen und führte zur praktischen Abschaffung des Grundrechts auf Asyl. Anknüpfen können die Pros heute an eine Krisenstimmung, in welcher auch aus der bürgerlichen Mitte egfjgheraus vor sogenannten „Armutsflüchtlingen“ gewarnt und rassistische Politik immer offener betrieben wird, wie zuletzt der brutale Polizeieinsatz gegen die Refugees’ Revolution Bustour gezeigt hat. Mit ihrer „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“ sammeln sie nun Unterschriften für ihre vor Menschhass strotzenden Forderungen.
„Rassisten“ wollten die Akteur_innen von Pro NRW
und Pro Köln indes nicht sein. Sich betont demokratisch gebend wurde der Rassismus
an einer ganz anderen Adresse verortet: bei „den Arabern“ ebenso wie bei den
Verfechter_innen des Asylrechts selbst.
Refugees stay welcome!
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Die Polizei hat wieder einmal keine Kosten und Mühen gescheut um den Rassisten von PK ihren Weg zu bahnen |
False-Flag-Aktion sorgte für Verwirrung
FS
Hier könnt ihr euch das Flugblatt runterladen, was wir an diesem Tag veteilt haben.
https://www.dropbox.com/s/viipxgdvl1dpivc/fe.pdf
https://www.dropbox.com/s/viipxgdvl1dpivc/fe.pdf
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